Die Oberaspher Zeittafel – mehr als 900 Jahre Geschichte im Überblick

von Walter Holzapfel

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Die frühe Geschichte Oberasphes liegt, wie es auch bei den anderen Ortsteilen der Großgemeinde Münchhausen der Fall ist, weitgehend im Dunkeln. Für Oberasphe und Niederasphe spielt als Siedlungsraum das Asphetal eine bedeutende Rolle. Namengebend für die beiden Orte ist der Bach „die Asphe“. Wenn man die Begriffe „Asfo superior“ (=Ober-Asphe) und „Asfo inferior“ (=Nieder-Asphe) definiert, so sind diese auf die räumlichen Standorte der Siedlungen am Flußlauf bezogen, wobei Oberasphe näher an der Quelle liegt als Niederasphe.

Auf einem Acker in der Frohnhäuser Gemarkung stieß man auf Befunde und Funde aus der späten Hallstattzeit (ca.- 6. Jahrhundert v. Chr.) Keramikscherben aus dem 7./8. Jahrhundert n. Chr. wurden in den Gemarkungen von Münchhausen (Wüstung Rupertshausen) und Niederasphe gefunden.

Wann Was
11. Mai 1108 Erzbischof Ruthard von Mainz wandelt das von Erzbischof Williges gegründete Chorherrenstift Disibodenberg in eine Benediktinerabtei um und schenkt u.a. in Frohnhausen und (Ober-?) Asphe befindliche Güter, die vorher teilweise im Besitz des Heinrich von Klingenberg gewesen waren.
21. Januar 1192 In einer Urkunde wird erwähnt, dass das Stift Wetter Einkünfte in den Dörfern Frohnhausen und Oberasphe hat.
Vor 1238 Die Landgrafen dringen in die Grafschaft Battenberg ein und reißen die Centen (Gerichtsbezirke) Lixfeld, Dautphe, Asphe (Kleincent) und Wetter an sich. Unser Gebiet befindet sich damals überwiegend im Besitz der Erzbischöfe von Mainz. Es kommt nun zwischen den beiden zu jahrhundertlangen militärischen Auseinandersetzungen um die Macht im Lande. Der Erzbischof von Mainz und der Landgraf von Hessen schließen nach einer erneuten Schlacht bei Langsdorf einen Einigungsvertrag ab, in dem sie ihre gebietlichen und andere Interessen abstimmen und sich vertraglich festlegen.
1287 Nieder-Asphe wird erstmals als „Villa Asphe inferior“ urkundlich erwähnt.
1292 „Vronhusen“ (Frohnhausen) ist ein besonderes Gericht oder auch Grund des Amtes Battenberg.
30. Sept. 1316 Hedwig, Witwe des Ritters Volpert von Frohnhausen (Fronehusen), und ihre Kinder Volpert und Adelheid verkaufen dem Pfarrer zu Asphe, Eckhard von Hohenfels (Hohinwelz), 1 Mark Pfennige, 3 Heller auf den Pfennig, jährlich am Tag vor Martini (10. Nov.) aus ihrem eigenen Zins zu Buchborn (Buchpurnen). Nach dem Tode Eckhards soll der Zins dem Komtur und den Brüdern in Wiesenfeld (Wesintfelth) zu einem Seelgedächtnis Eckhards zufallen. Bürgen für die Einwilligung der unmündigen Kinder der Ausstellerin: Ritter Ludwig von Hepinberg, Heinrich, Bruder des gen. Eckhard, und Gottfried, der Sohn des gen. Ritters.
1317 Frohnhausen wird erstmals als Gerichtsvorort erwähnt. Das Gericht befindet sich im Besitz derer von Frohnhausen. Eventuell sind diese mit den Herren von Viermünden gleichzusetzen.
1. Mai 1317 Eine dokumentiert Urkunde, dass Frohnhausen, zu dem Oberasphe gehört, einen eigenen Schultheißen hat. Die Herren von Dersch spielen zu dieser Zeit in der Geschichte der Gegend eine bedeutende Rolle. Das Gericht Frohnhausen ist ein kleiner Verwaltungsbezirk (Cent Asphe) im Amt Battenberg.
1317 Im Zusammenhang der Lage der Wüstung Buchborn wird erwähnt, daß „Buchborn, in welchem Ludicus dictus Croiche in Buchburnen lebt,bei Frohnhausen liegt.
3. April 1336 Arnold, Pleban in Kesterburg (Christenberg) beurkundet einen Vergleich des Hauses Wiesenfeld über den Zehnten zu Buchborn.
1339 Oberasphe wird erstmals als „Obernasfe“ als Dorf des Gerichts Frohnhausen, wo die von Dersch die niedere Gerichtsbarkeit besitzen, erwähnt.
1363 Die von Hohenfels tragen als landgräfliches Lehen 2/3 des Gerichts Frohnhausen. Das nicht genannte restliche 1/3 dürfte den von Dersch zustehen. Lehnsherren sind also die Landgrafen von Hessen, dies eventuell schon in 1316.
1430 bis 1440 Die von Dersch haben das gesamte Gericht Frohnhausen als landgräfliches Lehen inne. Ein Henn Salmann trägt das in Obern-Asphe gelegene sogenannte Werner Daziesgut vom Stift zu Lehen.
1450 Der Herrenhof Udenbühl, der wohl eine burgliche Kemenate hat ist, mit „Hausung und Festung“ landgräflicher Lehnssitz der von Dersch. Seine Lage, die jetzige Wüstung Udenbühl (Odenbühl) befindet sich im Asphe- tal zwischen Oberasphe und Frohnhausen. Der alte Herrenhof Udenbühl weist auf die Konradiner Amtsgrafen des 9./10. Jahrhunderts hin.
6. Mai 1464 Die Schlösser Battenberg, Kellerburg, Rosenthal, Mellnau und die Hälfte von Wetter (u.a.) werden vom Erzbischof von Mainz an den Landgrafen von Hessen verpfändet. Der Erzbischof ist jedoch später nicht in der finanziellen Lage die Pfandschaft einzulösen, so dass dieser Besitz nun endgültig an die hessischen Landgrafen fällt.
Um 1500 Der Ort Eifa scheint wüst gefallen zu sein, da die Herren von Hatzfeld ihren Untertanen aus den Dörfern Oberasphe, Dexbach, Engelbach und Frohnhausen Abgabenerleichterung für neu anzulegende Höfe in Eifa zusicherten.
Im 15. Jahrhundert Oberasphe, Buchborn und der Herrenhof Udenbühl sind dem Dekanat und Sendbezirk Kesterburg (Christenberg) zugehörig.
Um 1500 Bei Oberasphe findet ein amtlicher Grenzbegang statt. Der Rentmeister zu Battenberg sorgt für die Festlegung der Grenzen. Dabei sind auch neben dem Ortsältesten von Wollmar der alte Theis Freiling, Hans Zissel und Kunz Heiner von Oberasphe.
1503 Der bei einer Fehde zerstörte Ort Eifa wird wieder aufgebaut. Die Herren von Hatzfeld geben die Wüstung 8 Männern aus Engelbach, Dexbach, Oberasphe und Frohnhausen. Jeder erhält ein gleiches Los, solle auf seinem Teile wohnen, darauf 4 gute Pferde halten und 3 Jahre abgabenfrei sein.
1527 In unserer Gegend erfolgt die offizielle Einführung der Reformation. Die Bevölkerung nimmt das lutherisch-evangelische Glaubensbekenntnis an.
29. Okt. 1538 Die Festlegung der Grenze zwischen dem (landgräflichen) Rottzehnten und dem Großen Feldzehnten zu Wollmar auf der Breite wird durch den Rentmeister zu Battenberg durchgeführt. Die anwesenden Ortsältesten von Wollmar und Oberasphe erklären, dass die Grenze im Jahre 1500 bereits einmal durch den damaligen Rentmeister festgestellt wurde.
Um 1577 Die von Dersch besitzen das Patronat der Pfarrei Frohnhausen.
1577 Das Gericht Frohnhausen wird nach den Angaben des Dorfbuches erwähnt.
Während des Dreißigjährigen Krieges tritt auch in unserer Gegend die Pest auf.
1642 In Frohnhausen, und Oberasphe werden 22 Kriegsschäden verzeichnet.
 1648 In diesem Jahr findet der 30jährige Krieg durch die Friedensbeschlüsse von Osnabrück und Münster sein Ende. Historische Grenzsteine u.a. in der Gemarkung Oberasphe erinnern heute noch an frühere Territorialteilungen Hessens. Infolge der hessischen Teilung 1567 verlief nach der Friedensregelung 1648 hier die Grenze zwischen den beiden (deutschen) Staaten Hessen-Darmstadt und Hessen- Kassel. Der Grenzstein Nr. 162 markierte diesen Eckpunkt des Grenzverlaufs, ebenso wie der daneben stehende ältere Stumpf. Die Grenzen bestanden bis 1866 bzw. 1867. Zu dieser Zeit kam Hessen an Preußen. Oberasphe gehört seit 1648 kirchlich noch zur Landeskirche Hessen-Darmstadt.
1680 Die Ev. Kirche von Oberasphe wird unter der Verwendung älterer Bauteile neu errichtet.
1650 Nachdem Oberasphe zuerst nach der Teilung der Marburger Erbschaft an Hessen-Kassel gefallen war, wird es nunmehr an Hessen-Darmstadt vertauscht.
Ab 1688 Es gibt nunmehr für zwölf Jahre Grenzstreitigkeiten zwischen Eifa und Frohnhausen-Oberasphe. –  Die Bauern versetzen die Grenzsteine jeweils zu Gunsten ihres Dorfes.
1700 Nun gibt es aber eine vorbildliche Einigung in den Grenzstreitigkeiten, die nunmehr bis 100 Jahren anhalten soll.
Ab 1710 Die Oberaspher Kinder müssen die neu erbaute Schule in Frohnhausen besuchen.
Anfang des 18. Jahrhunderts Sowohl von Seiten der Niederaspher als auch der Oberaspher werden jeweils an ihrer gemeinsamen Grenze Grenzsteine versetzt. Es erfolgt jedoch jedes Mal eine Korrektur der veränderten Steinsetzungen.
1717 Das Geschlecht derer von Dersch stirbt aus. Das Gerichtslehen fällt an den Landgrafen von Hessen-Darmstadt zurück. Von dort werden adlige Beamte eingesetzt, die das Gericht Frohnhausen noch eine Zeit lang weiterführen. Der Herrenhof Udenbühl zwischen Frohnhausen und Oberasphe stand einst denen von Dersch zu. Das Geschlecht von Dersch hatte das Patronatsrecht der Niederaspher Walpurgiskirche. Nach deren Aussterben im Mannesstamm fällt das Patronatsrecht dem hessischen Landgrafen zu.
1756 – 1763 Siebenjähriger Krieg.
Seit 1783 Der Schulunterricht (in Oberasphe) ist aktenkundlich belegt.
1798 Die Oberaspher Mühle wird gegründet und in Betrieb genommen. Sie befindet sich heute noch im Besitz der Familie Hallenberger.
Bis 1816 Das Dorf Oberasphe bestattet seine Toten auf dem Friedhof in Frohnhausen. Dann wird Oberasphe gestattet, eine eigene Begräbnisstätte in der Gemarkung anzulegen.
Nach 1816 Oberasphe hat eine eigene Schule. Ein altes Bauernhaus dient als Schul- haus.
Um 1821 Eine Neuorganisation der Verwaltung erfolgt. So werden überall im Lande Landkreise mit Landratsämtern eingerichtet. Oberasphe wird als Filialdorf von Frohnhausen dem Landratsamt Biedenkopf zugeteilt
1848 Die Filialgemeinde Oberasphe löst sich von der Hauptgemeinde Frohn- hausen. Erster Bürgermeister von Oberasphe wird Kaspar Wagner.
1855 Bau des Oberaspher Gemeindebackhauses.
1866 Das Hinterland, so auch Oberasphe, wird preußisch. Die Zollgrenze zwischen Oberasphe (Hessen-Darmstadt) und Niederasphe und Wollmar (Hessen-Kassel) fällt nun weg. In dieser Zeit ereignet sich der deutsch/französische Krieg, der von Preußen bzw. den deutschen Staaten gewonnen wird. Nach Kriegsende wird Deutschland geeint und das Deutsche Kaiserreich gegründet.
1874 Gründung der Viehkasse Oberasphe.
Im 19. Jahr hundert In Oberasphe, wie auch anderenorts, setzt die Auswanderung vermehrt nach Nordamerika, hier insbesondere in die USA ein.
1888 Gründung eines Spar-und Darlehensvereins in Oberasphe. Erster Vorsitzender wird Matthäus Dönges.
1894 Auf Initiative von Lehrer Stöcker wird in Oberasphe ein Gesangverein gegründet.
1892/93 Neubau einer Schule. Das alte Schulhaus wird an Hermann Specht (Hermes) verkauft.
Um 1913 Gründung des Turnvereins „Germania Oberasphe“
1. August 1914 Beginn des Ersten Weltkrieges.  Allgemeine Mobilmachung im Deutschen Reich. Die Meldung hierüber wird jedoch in Oberasphe erst am 2.August 1914 bekannt.
11. November 1918 Ende des Ersten Weltkrieges
1920 Anschluss an die Überlandleitung der Elektrizitätswerke.
1920 Errichtung eines Ehrenmals für die gefallenen Soldaten des Ortes.
 In den 1920er Jahren Durchführung des Umlegungsverfahrens (Verkoppelung) in der Oberaspher Feldgemarkung.
1928 Erste Beerdigung auf dem Jüdischen Friedhof Oberasphe. Vorher wurden die jüdischen Bürger von Oberasphe auf dem Frohnhäuser Judenfriedhof beerdigt.
1930 Gründung der Freiwilligen Feuerwehr.
1929 – 1934 Bau einer Wasserversorgungsanlage, zusammen mit Niederasphe, Simtshausen, Todenhausen und Wollmar. Der Schulborn in Ober-Simtshausen liefert das Wasser
In den 1930er Jahre Der Kindergarten befindet sich im Schulgebäude.
1932 Wiederum erfolgt eine Verwaltungsreform. Oberasphe wird trotz Proteste der Bevölkerung mit den anderen Gemeinden des Amtes Battenberg dem Kreis Frankenberg zugeordnet.
1934 Anschluss Oberasphes an die Wasserversorgung.
In 1938 In Oberasphe findet ein großes Sportfest statt.
1939 – 1945 Zweiter Weltkrieg.
1942 Die letzten sechs jüdischen Einwohner Oberasphes werden in ein Konzentrationslager deportiert. Anfang 1939 lebten in Oberasphe noch 22 Juden in drei Familien.
29. März 1945 Amerikanische Panzer fahren kurz vor dem Ende des zweiten Weltkrieges durch Oberasphe.
8. Mai 1945 Ende des Zweiten Weltkrieges
1946 Ankommende Heimatvertriebene und Flüchtlinge werden in Oberasphe auf die einzelnen Häuser verteilt. Die Einwohnerzahl erhöht sich auf 499.
1959 Eine Milchsammelstelle wird eingerichtet.
5. September 1959 Einweihung des Dorfgemeinschaftshauses.
Gleichzeitig erhält Oberasphe das Recht auf ein eigenes Wappen und eine eigene Fahne.
September 1959 Der Kindergarten zieht von der Schule in das neue Dorfgemeinschaftshaus um.
3. März 1961 Teilnahme von Jugendlichen aus Oberasphe an dem Wettbewerb „Du und deine Gemeinde“. Die Veranstaltung wird im Hessischen Fernsehen übertragen.
1964 Wiedereinweihung der umgebauten und erweiterten Kirche. Drei neue Glocken werden eingebracht.
15. Jun 1966 Der Turnverein Oberasphe und der TSV 1909 Niederasphe fusionieren zu einem neuen Verein, der sich nun TSV 1909 Asphe nennt.
1970 Der Männergesangverein Oberasphe e.V. errichtet am „Botterberg“ ein Vereinshaus.
1970 Nach zweijähriger Bauzeit wird das Bundeswehrdepot im Wald oberhalb von Oberasphe eingeweiht.
1970 Die Raiffeisenkasse Niederasphe und Oberasphe vereinigen sich zur Raiffeisenkasse Niederasphe.
31. Juli1973 Die Schule Oberasphe wird aufgelöst. Die Grundschulkinder gehen ab 1. August 1973 nach Frohnhausen in die dortige Schule. Lehrer Heinz Gerike wird zur Mittelpunktschule in Münchhausen versetzt.
1974 Im Rahmen der hessischen Gebietsreform wird Oberasphe der Stadt Battenberg im neuen Landkreis Waldeck-Frankenberg zugeordnet. Nach heftigen Protesten wird der Beschluss aufgehoben und Oberasphe kommt zum Landkreis Marburg-Biedenkopf und der Gemeinde Münchhausen.
6. – 8. Juli 1974 1. Oberaspher Straßenfest
1974 Gründung des Posaunenchores Oberasphe.
Ab 1974/75 Die Grundschüler von Oberasphe besuchen die Mittelpunktschule „Oberes Wetschaftstal“ in Münchhausen.
Ab 1975 Erweiterung des Bundeswehrdepots.
1976 Die neu errichtete Friedhofskapelle wird eingeweiht.
1979 Eine Damengymnastikgruppe Oberasphe innerhalb des TSV Asphe wird gegründet.
1981 Der Kindergarten wird innerhalb des Dorfgemeinschaftshauses verlegt.
11. – 13. 50-jähriges Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr in Form eines Straßenfestes. Seitdem wird das Straßenfest alle sieben Jahre gefeiert.
1984 Bundessängerfest anlässlich des 90-jährigen Bestehen des MGV Oberasphe.
1985 Gründung der Burschenschaft Oberasphe
1985 Die Baulast der Kirche wird abgelöst. Die Gemeinde Münchhausen zahlt an die Ev. Kirchengemeinde Oberasphe (zugehörig zum Kirchspiel Frohn- hausen) 90.000,- DM.
1985/1986 Die Burschenschaft renoviert Räume im Backhaus zur Einrichtung eines Vereinsraums.
 1. Jan. 1988 Die Raiffeisenbanken Niederasphe und Münchhausen vereinigen sich zur Raiffeisenbank Münchhausen e.G.
1992/93 Die Viehkasse Oberasphe wird aufgelöst.
1992/93 Verlegung einer Ferngasleitung durch die Oberaspher Gemarkung.
1992/93 Inbetriebnahme der Abwasserkläranlage Niederasphe, an die auch Oberasphe und Fohnhausen angeschlossen werden.
1994 Der Männergesangverein Oberasphe feiert sein 100-jähriges Jubiläum.
1999 Die Milchsammelstelle wird geschlossen.
Juni 1999 Ein Teil des ehemaligen Depotgeländes der Bundeswehr wird an die Gemeinde Münchhausen zurückgegeben. Der andere Teil gehört der Bundesrepublik Deutschland.
31.Dez. 1999 Das Bundeswehrdepot in der Oberaspher Gemarkung wird geschlossen.
2001 Innerhalb des MGV Oberasphe gründet sich ein Junger Chor Oberasphe
2003 Verkauf der ehemaligen Oberaspher Schule.
2003 (Wieder-)Einweihung des erweiterten Oberaspher Kindergartens.
2004 Bundessängerfest anlässlich des 110jährigen Bestehen des MGV Oberasphe.
2004 (Wieder-)Einweihung der renovierten und erweiterten Oberaspher Kirche.
2004 Schließung der Gaststätte Heiner.
2008 Frohnhausen feiert sein 900jähriges Bestehen. Oberasphe beteiligt sich, wegen seiner gemeinsamen Geschichte. Die Oberaspher Grenze wird in zwei Etappen abgewandert.
2009 Der TSV 1909 Asphe e.V. begeht sein 100jähriges Bestehen.
Januar 2012 Aufnahme Oberasphes zusammen mit Simtshausen und Wollmar in das Dorferneuerungsprogramm.
Juni 2012 Oberasphe erringt bei dem Wettbewerb „Dolles Dorf“ des Hessischen Rundfunks, Hessenfernsehen (TV HR 3) den 3. Platz.
August 2012 Gründung des „Kulturvereins Oberasphe“.
Februar 2013 Die Sparkasse Battenberg schließt ihre Filiale in Oberasphe.
April 2013 Gründung der Energiegenossenschaft Münchhausen in Oberasphe
2014 Der Gesangverein Oberasphe begeht sein 120jähriges Bestehen.
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