Geschichte

Titelseite Festschrift

In den letzten Monaten hat ein Team rund um Hermann Koch und Horst Wagner eine Festschrift zum Straßenfest 2016 erarbeitet. Neben Grußworten, Informationen zum aktuellen Fest und der Vorstellung der an der Organisation beteiligten Vereine finden sich in der Festschrift auch viele Hintergrundinformationen zur Entstehungsgeschichte des Straßenfestes, eine Zeittafel der Geschichte von Oberasphe, ein Rückblick auf die vergangenen Sraßenfeste sowie eine Abhandlung zur Geschichte des Oberaspher Wappens. Die Festschrift wird während des Straßenfestes erhältlich sein. Wer schon heue mehr wissen will, kann Auszüge daraus bereits hier anschauen:


Das Oberaspher Straßenfest – eine Erinnerung an die hessische Gebietsreform

Geschichte Horst Wagner„Wir schreiben das Jahr 1974. Ganz Hessen ist in der Hand der Wiesbadener Gebietsreform. Ganz Hessen? Nein! Gegen den Willen seiner 300 Einwohner war Oberasphe der Colonie Waldeck-Frankenberg zugeschlagen worden, obwohl deren Herz schon immer in Richtung Marburg-Biedenkopf geschlagen hatte. Sie kämpften, die Oberasperinnen und Oberaspher, und waren noch im selben Sommer erfolgreich. Zur Erinnerung an den glorreichen Sieg gelobten sie, denselben alle sieben Jahre gebührend zu feiern. …“ (hier geht’s zum ganzen Artikel)


Die Oberaspher Zeittafel – mehr als 900 Jahre Geschichte im Überblick

ZeittafelDie frühe Geschichte Oberasphes liegt, wie es auch bei den anderen Ortsteilen der Großgemeinde Münchhausen der Fall ist, weitgehend im Dunkeln. Für Oberasphe und Niederasphe spielt als Siedlungsraum das Asphetal eine bedeutende Rolle. Namengebend für die beiden Orte ist der Bach „die Asphe“. Wenn man die Begriffe „Asfo superior“ (=Ober-Asphe) und „Asfo inferior“ (=Nieder-Asphe) definiert, so sind diese auf die räumlichen Standorte der Siedlungen am Flußlauf bezogen, wobei Oberasphe näher an der Quelle liegt als Niederasphe… (hier geht’s zur Zeittafel)


Das Oberaspher Wappen – gelb-blaues Markenzeichen

Oberaspher WappenDie Idee zu einem eigenen Gemeindewappen sowie zu einer eigenen Flagge entstand, als in 1959 das neu errichtete Dorfgemeinschaftshaus eingeweiht werden sollte. In der Sitzung vom 2. August 1959 wurde im Protokoll der Gemeindevertretung festgehalten:

Die Gemeindevertretung beschließt Ferdinand Specht zu beauftragen die Wappenangelegenheit weiter zu treiben und zum Abschluß zu bringen. Ferner wird der Bürgermeister gebeten dafür zu sorgen daß die Angelegenheit bei den zuständigen Behörden zur Vorlage gebracht wird.(hier gehts zum ganzen Artikel)


Rückblick auf vergangene Straßenfeste

Rückblick vergangene Feste klDas erste Straßenfest in 1974 wurde spontan von der Bürgerinitiative organisiert. Weil es so gut wie keine Vorbereitungszeit mehr gab, konnte auch kein Festzelt mehr organisiert werden. Deshalb kam man auf die Idee, das Fest in der Straße „Weite Höhe“ zu veranstalten. Es konnten auch keine Plakate mehr gedruckt werden, daher erhielt man eine Sondergenehmigung, mit einem Lautsprecherwagen durch die Nachbarorte zu fahren. Der Tanzboden wurde kurzfristig im Bundeswehrdepot hergestellt; er wird noch bis heute verwendet. Am Montag wurde ein spontaner „Jux-Festzug“ organisiert, der bis heute an jedem Festmontag wiederholt wird. (hier gehts zum ganzen Artikel)